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Wir in der Presse

09. Oktober 2020

Risiken werden immer so lange ausgeblendet, bis ...

Elmar Baur in einer Webkonferenz in Zusammenarbeit mit
Donner & Reuschel sowie BERENBERG Vermögensverwalter Office

Nach den Black Swans "Corona" und "Ölpreisschock" im März/April 2020 haben sich die Märkte fast idealtypisch V-förmig erholt: die Finanzmarktakteure wurden offenbar von den rekordniedrigen Zinsen, den Stützungsmaßnahmen der Zentralbanken und den fiskalpolitischen Stimuli geblendet. Am 21. September sind nun schlagartig die Corona-Befürchtungen wieder in das Blickfeld gerückt und haben die Börsen kurz korrigieren lassen. Die Anleger realisierten, dass die Bewertungen zuletzt stark gestiegen sind und die Wirtschaft - auch wegen struktureller Probleme - bislang nicht zu voller Stärke zurückgekehrt ist. Donald Trump, dessen politische Wiederwahl wohl auch von einer guten Stimmungslage an den Börsen abhängt, wird in den kommenden Wochen mit seinen optimistischen Tweets sicherlich versuchen, die Börsen anzutreiben.

 

Es gibt einige Risiken zu bedenken: bis zur Präsidentenwahl sind es nur noch wenige Wochen. Die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexits zum Jahresende ist gestiegen. Die Handelsspannungen zwischen den USA und China kochen erneut hoch und das geopolitische "Säbelrasseln" könnte nach den US-Wahlen weiter zunehmen. Als Anleger weiß man naturgemäß nicht, wann die nächste Korrektur an den Börsen kommt.

D&R Webkonferenz mit Elmar Baur
00:00 / 33:14

11. Juli 2020

Die Unternehmensbewertungen sind so hoch wie zu Zeiten der New Economy in 1999/2000

- Interview Andreas Franik von FinanceNewsTV mit Elmar Baur

Das ganze Interview von Andreas Franik mit Elmar Baur sehen Sie auf YouTube ...

Die Märkte übertreiben nach oben, gestützt von unfassbaren Konjunkturpaketen der Regierungen und Stimuli der Zentralbanken. Ein Großteil des Geldes kommt nicht in der Realwirtschaft an, sondern fließt in die Aktienmärkte. Der FUNDament Total Return ist defensiv positioniert, um erwartete Rücksetzer an den Märkten abzufedern.

03. April 2020

Hier finden Sie einen Auszug des Interviews; das gesamte Interview könnnen Sie unter dem Link auf www.wallstreet-online.de abrufen ...

Seit Anfang 2018 setzt der Total Return Fonds von FUNDament Capital auf Small- und MidCap-Aktien und Anleihen aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Während der DAX seit Jahresbeginn um fast 30 Prozent eingebrochen ist, liegt der Fonds aus dem bayrischen Königsbrunn seit Anfang des Jahres sogar leicht im Plus. Im Gespräch erklärt FUNDament-Partner Elmar Baur, wie er den Fonds durch den Corona-Sturm steuert.

wallstreet:online: Herr Baur, das Börsenjahr 2020 hat mit einem Crash von historischem Ausmaß begonnen. Noch ist unklar, wie lange das Coronavirus die Welt und die Börse in Atem halten wird. Mit welchem Gefühl blicken Sie derzeit auf die Märkte? Findet die Geld- und Fiskalpolitik das richtige Mittel, um eine tiefgreifende Rezession zu vermeiden?


Elmar Baur: Die Märkte sind schon vor der Corona-Krise heiß gelaufen. Die jahrelange Niedrigzinspolitik hat dazu geführt, dass sich einige Blasen gebildet haben. In den USA sind die Märkte auch wegen der Steuersenkungen von Donald Trump gut gelaufen. Unternehmen haben viel Geld in die Hand genommen und Aktien zurückgekauft. Das waren aber nur buchhalterische Tricks, um den Gewinn vor Aktien zu steigern. Das hat zu Übertreibungen bei den Kursen geführt. Wir haben einen Rückgang kommen sehen, aber der Zeitpunkt war nicht klar. Schließlich kam es dann durch den “Black Swan” von Corona und Ölpreisschock dazu.
In einer Zeit, wo ganze Lieferketten unterbrochen werden, ist es schwierig, mit fiskal- und finanzpolitischen Maßnahmen gegenzusteuern.

Wir können das Ausmaß der Krise bisher noch nicht absehen. Wir müssen uns in den nächsten Jahren auf eine Schaukelbörse einstellen - also eine Zeit, in der es seitwärts geht - anstatt einen kräftigen Aufschwung, wie ihn manche Experten vorhersehen. Deshalb spricht vieles dafür, dass aktiv gemanagte Fonds zukünftig bessere Renditen liefern werden als passiv gemanagte ETFs, die nur einen Index nachbilden

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wallstreet:online: Wozu würden Sie Privatanlegern derzeit raten? Haben die Kurse bereits einen Boden erreicht, oder sollte man mit dem Einstieg noch abwarten?


Elmar Baur: Unser Eindruck ist, dass wir in den letzten Tagen eine Bärenmarkt-Rallye erlebt und die Tiefststände noch nicht gesehen haben bzw. dass diese zumindest nochmals getestet werden. Wer langfristig in den Aktienmarkt investieren will, der kann jetzt selektiv Aktien kaufen. Aber es ist noch zu früh, um mit seinem kompletten verfügbaren Kapital einzusteigen. Die einzige Möglichkeit einen Boden zu finden, wäre, wenn schnell ein Impfstoff oder eine Therapie gegen das Coronavirus gefunden wird. Wir glauben nicht, dass die Kurse einen V-förmigen Verlauf nehmen - es also eine schnelle Erholung geben wird. Wir denken, dass daraus eher ein U- oder sogar ein L-förmige Erholung werden könnte. Das heißt, dass wir die Höchststände in absehbarer Zeit nicht mehr sehen werden. ETFs sind in Schaukelbörsen, in denen es seitwärts geht, nicht die beste Wahl. Deshalb halten wir es für sinnvoller, in aktiv gemanagte Fonds wie den FUNDament Total Return zu investieren. Wir sind stolz, dass der Fonds derzeit bei Morningstar die Hitliste bei den flexiblen Mischfonds in Europa anführt. Über FondsDISCOUNT, eine Tochter von wallstreet:online, können sich Privatanleger den Ausgabeaufschlag bei verschiedenen Banken sparen.

31. März 2020

Hier finden Sie einen Auszug der Pressemitteilung. Weitere Details zum Fonds finden Sie auch unter www.axxion.de ...

Der flexible Mischfonds FUNDament Total Return lässt mit einer Wertentwicklung von lediglich -2,59 Prozent im März und einer positiven Performance in 2020 die Flaggschiffe renommierter Gesellschaften und diverse Aktienindizes weltweit (DAX ca. -17,22 Prozent, MSCI World ca. -14,66 Prozent) mit deutlichem Abstand hinter sich (Stand: 30.03.2020).


Der defensiv ausgerichtete Fonds wurde im Januar 2018 aufgelegt. Das Ziel des Fonds ist, eine nachhaltig positive Rendite, unabhängig von der Entwicklung der Märkte zu erzielen. Die jüngsten Ereignisse rund um Covid-19 zeigen, dass dieser Anspruch nicht nur in der Theorie besteht. Diesen Stresstest hat der Fonds aufgrund seiner ausgefeilten Strategie bravourös gemeistert.  


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Blum und Baur setzen beim FUNDament Total Return bei normalen Marktverhältnissen auf eine Mischung aus Aktien und Anleihen mittelständischer Unternehmen aus der DACH-Region. Kombiniert mit einer defensiven Grundordnung und einer soliden Absicherungsstrategie, sorgen Sondersituationen wie Übernahmen, Restrukturierungsfälle oder Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge für ein ausgeglichenes Risiko-Rendite-Verhältnis. Von Anfang an legt das Team den allergrößten Wert auf ausgezeichnete Einzeltitel. Dabei kommen Blum und Baur ihre weitreichenden Erfahrungen und Kompetenzen im kaufmännischen Bereich zu Gute: Sie können Manager von potentiellen Zielunternehmen genauestens evaluieren und ihrer qualitativen Analyse damit einen echten Mehrwert verleihen.

 

04. September 2019

In den vergangenen Jahren konnte man mit „Exchange Traded Funds“ (ETFs) auskömmliche Wertzuwächse generieren und die günstigen Kosten führten dazu, dass vielerorts passive ETFs als die bessere Alternative zu aktiv gemangten Fonds gepriesen wurden. Elmar Baur meint, dass sich in der aktuellen Marktphase mit erhöhter Volatilität und Seitwärtsbewegungen an den Märkten die Vorteile von ETFs relativieren könnten. Er ist Mitinitiator des defensiv ausgerichteten Mischfonds „FUNDament Total Return“ (WKN A2H5YB), der in Sondersituationen und in günstig bewertete Aktien des Mittelstands investiert. Ziel seines Fonds ist es, in jeder Marktsituation positive Renditen zu erzielen.

Baur schreibt, dass der wirtschaftliche Aufschwung nach der großen Finanzkrise 2007/2008 nun schon über ein Jahrzehnt währt. Die deutsche Wirtschaft boomte, nicht zuletzt durch die Konsumlaune der Verbraucher und den starken Exportüberschuss. „Erkauft wurde der Aufschwung zum Großteil durch billiges Geld der Zentralbanken“, schreibt Baur. Bundesanleihen über alle Laufzeiten generieren eine negative Rendite; Anleger rund um den Globus suchen nach Investitionsmöglichkeiten mit positiver Rendite. In den zurückliegenden Jahren sind die Vermögenspreise für Aktien und Immobilien immer stärker gestiegen, beobachtet Baur. Sowohl die Steuersenkungen in den USA in 2018 als auch die zuletzt großvolumigen Aktienrückkäufe insbesondere von US-Unternehmen haben die Märkte weiter angeheizt. Es wird vermutet, dass mittlerweile rund 90% der weltweiten Börsenumsätze nichts mehr mit dem fundamentalen Wert einer Aktie oder eines Rohstoffs zu tun haben, sondern reine Spekulation auf steigende oder fallende Notierungen sind.

„Die Wirtschaft läuft in Zyklen und normalerweise sollte ein Abschwung in Kauf genommen werden“, erklärt Baur. „Allerdings wollen alle Zentralbanken rund um den Globus eine Rezession verhindern. Entweder, weil in den USA in 2020 Präsidentschaftswahlen anstehen, oder weil Italien und Griechenland hoch verschuldet sind. Hinzu kommen die Handelsstreitigkeiten.“

Die Geldanlage wird in den kommenden Jahren vermutlich schwieriger. „Der zehnjährige Aufschwung dürfte sich dem Ende zuneigen“, prophezeit Baur. Ob geldpolitische Lockerungen eine Rezession hinauszögern können, darf bezweifelt werden. Immer kreativere Methoden von fiskalen Stimuli erhöhen die Risiken von Vermögensblasen. „Bisher sind alle Blasen irgendwann geplatzt“, weiss der Experte.

In den letzten zehn Jahren wurde den Anlegern suggeriert, dass ETFs das Investmentvehikel der Zukunft mit geringen Kosten und attraktiven Renditen sind. In steigenden Märkten war diese Strategie durchaus erfolgreich. „In den zu erwartenden volatilen oder seitwärtstendierenden Märkten werden ETFs jedoch kaum noch Renditen generieren“, argumentiert Baur. „Vielmehr werden in der Gemengelage aktiv gemangte Fonds trotz höherer Kosten attraktiv.“

Seiner Meinung nach kommen hier kleinere Fonds ins Spiel, die sich auf die fundamentale Analyse und die Auswahl von Einzeltiteln - „Stock picking“ - spezialisiert haben. „An kleinen und mittelgroßen Unternehmen haben große Fonds wegen ihrer Marktkapitalisierung kaum Interesse. Hier schlummern aber sehr häufig die Hidden Champions der jeweiligen Volkswirtschaft“, so Baur. Hinzu komme, dass in den kleineren Fonds die Portfoliomanager sehr häufig mit eigenem Geld involviert sind und sich damit eine schlechte Performance auch auf die Vermögenssituation der handelnden Personen auswirke. „Risiken werden dadurch reduziert und Investitionsentscheidungen sicherlich häufiger überdacht“, lautet sein Fazit.

FAZIT: Bei der Fondsauswahl müssen nicht immer Größe des verwalteten Vermögens oder Track-Record der Vergangenheit gute Indikatoren für die Zukunft sein. Wenn in den kommenden Monaten und Jahren die Titelauswahl entscheidender wird als sie es in der Vergangenheit war, können kleinere, aktiv gemanagte Fonds tatsächlich die Index-Tracker abhängen. Wer künftig mit rauerem Börsen-Wetter rechnet, wird sich wohler fühlen, wenn ein Fonds darüber hinaus eine Absicherungsstrategie fährt und nicht einfach den Index nachbildet.

06. Juni 2019

Elmar Baur präsentierte auf dem Event für Vermögensverwalter der Baader Bank in Unterschleißheim bei München. Vor rund 200 Anwesenden stellte Elmar den FUNDament Total Return vor: das Konzept des Fonds, die aktuelle - sehr defensive - Positionierung sowie die gute Performance im Jahresvergleich sowie seit Jahresanfang. Inbesondere in dem schwachen Monat Mai konnte der Fonds mit seiner bisher besten monatlichen Entwicklung von +2,74% überzeugen.

08. Juni 2018

Heuer ist es nicht einfach, Geld sicher und gewinnbringend anzulegen. Unabhängige Vermögensverwalter punkten hier mit ihrer Fachkenntnis – und eben damit, dass sie nicht aus Vertriebsinteressen Anlageprodukte verkaufen müssen. Die Unabhängigen Vermögensverwalter punkten vor allem damit – wie der Name sagt –, dass sie nicht auf Vorgaben einer Bank oder eines Finanzinstituts achten müssen, irgendwelche Produkte zu verkaufen, um durch Provisionen die Erträge zu erhöhen. Dennoch ist ihr Bekanntheitsgrad in Deutschland noch gering – sie verwalten gerade einmal fünf Prozent der Vermögens-Volumina.

 

Selektion ist das Gebot der Stunde – davon gehen einige Anlagespezialisten aus, zum Beispiel Elmar Baur (Fundament Capital), der Initiator des noch sehr jungen Mischfonds FUNDament Total Return ist. Stock picking, also das gezielte Auswählen von Aktien, und ein konzentriertes Portfolio – darauf komme es jetzt an. „In den aktuellen Märkten können wir unsere Vorteile ausspielen“, ist Baur überzeugt.

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